Klaus Brabänder

Der Autor

 
 

Ich wurde 1955 in Neunkirchen an der Saar geboren. „Rucksackfranzosen“ nannte man die Saarländer damals.

Naja, geändert hat sich daran nicht viel.

Literatur war immer schon mein Ding, allerdings mehr in der konsumierenden Form. Wenngleich ich in der Unterstufe schon für die Schülerzeitung aktiv war. Aber schriftstellerisch hatte ich keine Ambitionen.

Die berufliche Tätigkeit als Bauingenieur passte auch irgendwie nicht zu einer musischen Beschäftigung.

Das änderte sich, als ich krankheitsbedingt eine längere Auszeit nehmen musste.

Ein mir nahestehender Mensch riet mir davon ab, aus Langeweile unnütze Plastikmodelle zu basteln, die im Regal verstauben. Ich möge doch lieber mein allgemeines Interesse an Literatur in Kreativität kanalisieren.

Merkwürdige Alternative! Es war einen Versuch wert. Seither komme ich nicht mehr davon los!

Die ersten Versuche fanden zu meiner Überraschung ein positives Echo. Ich fand zwar keinen Verlag, aber eigentlich war ich auch gar nicht ernsthaft auf der Suche. Ich verlegte zwei Bücher in geringer Auflage selbst und brachte sie unter die Leute. Erstaunlicherweise wollten meine Leser mehr.

Der Verleger Detlef Knut von der Edition Oberkassel wurde 2009 mehr oder weniger durch Zufall auf mich aufmerksam und brachte mein erstes Buch heraus – eine Sammlung von Kurzgeschichten. Es folgte der erste Krimi, zwei Anthologien, der zweite Krimi …

2013 schrieb ich eine humoreske Erzählung über den Bau eines Wasserwerkes, das ich im Dienste der Gemeinde Schmelz als Projektleiter betreuen durfte. Das Werk gefiel dem Verleger Thomas Störmer so gut, dass er mit seinem Verlag Edition Schaumberg weiter mit mir arbeiten wollte. Es folgte der dritte und vierte Krimi der schwarzen Reihe, welche noch immer nicht vollendet ist.

Nur so viel: Solange Ihnen, liebe Leser, meine Werke gefallen, schreibe ich weiter.

Wenn nicht, bleibt mir notfalls die eingangs erwähnte Variante mit den Plastikmodellen.

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